No bolt left unturned.

Autor: Jochen Hörcher (Seite 8 von 21)

Go-Go-Gadgetto-Blog!

An dieser Stelle möchte ich in loser Reihenfolge ein paar Dinge vorstellen, die mich so sehr gereizt haben, dass ich sie mir unbedingt zulegen musste (oder zulegen muss – Spendenkonto gibt’s auf Wunsch per Mail).

LED-Upgrade für die Maglite

Mag Instruments hat lange nur auf den Ruf der unzerstörbaren Taschenlampen gebaut, die LED-Entwicklung hat man darob fast verpasst. Als dann schließlich die LED-Mags und die entsprechenden Upgrades rauskamen, klaffte zwischen Preis und Leistung doch ein arger Spalt. Zum Glück gibt es noch einige findige Tüftler, die auf eigene Faust für Abhilfe sorgen. Dipl.Ing. Sven Dittmann ist einer von dieser Sorte. Sein Upgrade für die „Taschenlampen eines bekannten US-amerikanischen Herstellers“ (die sind unheimlich heiß auf eventuelle Markenverletzungen) haut in der Startphase bis zu 200 Lumen raus, mit zunehmender (systemimmanenter) Erwärmung reduziert sich diese dann automatisch auf 150-180 Lumen. Grundsätzlich genug, um die Netzhaut zu rösten bzw. bleibende Schäden zu hinterlassen, sollte man so doof sein, direkt hineinzugucken oder den Träger dieser Lampe blöd anzumachen.
Besonders bestechend ist die Plug’n’Play-Auslegung des Upgrades: Altes Leuchtmittel („Birne“) raus, LED-/Treiber-Einheit rein, fertig. Und schon kann man (zumindest gefühlt) Löcher in Trockenwände brennen, Flugzeuge aus der Dienstgipfelhöhe herabwinken oder Star Wars-Szenen nachstellen.

LED-Modul Austausch Fertig!

Back for the rhythm-attack coming down on the floor like a maniac

Halleluja, wir sind wieder da!

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Sebastian Friedel von IT-Friedel bedanken, die zwei Jahre Hosting waren einwandfrei!

Ebenso geht mein Dank jetzt schon an Florian Hellberg von fastnetworx, die das Ruder ab jetzt übernehmen.

In den nächsten Tagen wird sich hier wahrscheinlich einiges tun, ich bitte deshalb um Nachsicht, wenn die eine oder andere Sache zeitweise etwas sonderbar aussieht.

Spielverderber

Wieso glauben Spieldesigner heutzutage eigentlich, dass man so ein Gesellschaftsspiel nur möglichst kompliziert und unflüssig gestalten muss, damit es ein Erfolg wird? Wir haben hier mittlerweile mehrere (aktuelle und ältere) Weihnachtsgeschenke liegen, die wir nach anfänglichen Versuchen frustriert wieder zusammengepackt und in den tiefsten Wohnzimmerschrank verbannt haben. Interessant, dass diese Spiele meistens aus dem Bereich Fantasy stammen. Scheinbar gehen die Entwickler davon aus, dass die Spieler aus diesem Dunstkreis schon mit verquasten Sprüchen und unnötig umständlichen Umschreibungen vertraut sind.

Nimm eine Aktionskarte. Eine Aktionskarte beendet die Bewegung. Eine Aktionskarte mit dem grünen Rand ist eine Begegnung. Du musst also eine neue Karte aus dem Beutel ziehen. Ein roter Rand ist ein Monster. Du kannst nur gegen ein Monster kämpfen, wenn Du mindestens seine Stufe erreicht hast etc etc.

Was mache ich, wenn ich noch nicht die Stufe des Monsters erreicht habe? Blätter…blätter…keine Ahnung. Es wimmelt in diesen Beschreibungen auch von „also“, „natürlich“ und „(Erklärung im Anhang)“. Man muss pro Spielrunde zig Aufgaben absolvieren, die sich bei näherem Hinsehen eigentlich ausschließen. Andere Anleitungen sind so mit kleinen „lustigen“ Sprüchen vollgestopft, dass man ständig den Faden verliert. Spielt denn das keiner zur Probe?? Ich wäre dafür, dass jeder Entwickler in das Handbuch hinten seine private Telefonnummer eindrucken müsste, damit man ihn im Falle einer der zahlreichen Spielunterbrechungen einfach anrufen und um Hilfe bitten könnte. Ach, dann würde ja keiner mehr solche Spiele entwickeln? Tja, vielleicht wäre es besser so.

Frohes Neues!

An alle, die jetzt schon wieder nach Bildern der Silvesterparty schreien: Geduld! Es handelt sich schließlich um über 250 Bilder, die nicht nur gesichtet, sondern auch ins Netz gebracht werden wollen. Und da bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich die Sache am elegantesten bewerkstellige.

Umzug!

Es kann sein, dass das Blog im Januar längere Zeit nicht erreichbar ist. Grund dafür ist ein Host-Wechsel, da IT-Friedel leider dichtmacht. Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für fast zwei Jahre reibungslosen Service.

Lerngruppenweihnacht

Und es ist wieder die Zeit, in der sich Firmenbelegschaften, Vereine und sonstige Gruppierungen sich zu heillosen Besäufnissen sammeln und das ganze unter der Überschrift „Weihnachtsfeier“ verkaufen. Tja, dann mussten wir das ja wohl mit unserer „Lerngruppe“ auch machen. Dezimiert durch diverse andere Weihnachtsfestivitäten haben wir uns dann zu gemeinsamer Pizza verabredet. Glühwein war zwar auch geplant, hat sich im Laufe des Abends aber als unnötig erwiesen. Wir waren nach der Pizza und dem Tiramisu so dermaßen vollgeplauzt, dass an weitere Aufnahme warmer Lebensmittel nicht zu denken war.

Über den Rest des Tiramisus hat sich dann auch zügig Nils‘ Kater hergemacht (der sich ohnehin den ganzen Abend streicheln und bespielen ließ).

Goldes wert…

Halleluja, wir haben einen neuen Herd. Die edle Spende von Karin oxidierte nun schon fast einen Monat im Kofferraum bzw. im Wohnzimmer rum, nun hat Jan den Kochmuldenausschnitt in der Arbeitsplatte angepasst und ich konnte endlich die ganze Chose zusammenklopfen. Und siehe da, es funktioniert. Nun brenne ich buchstäblich darauf, ein leckeres Mahl mit dem Teil zuzubereiten.

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